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Ausbildung systemisches Familienaufstellen

 

Systemische Familienaufstellung nach B. Hellinger ist eine schnelle und effective Diagnose- und Lösungsmöglichkeit, um familiäre generationsübergreifende und partnerschaftliche Probleme erkennen und lösen zu können. Ebenso bietet sich diese Methode im Arbeitsbereich an (Mobbing, Hierarchien, eigene Kompetezen). Wenn eine Lösung nicht gleich gelingt, zeigt sie den Weg und die Hintergründe auf, mit denen sich diese Probleme dann- auch mit Unterstützung andere therapeutischer Maßnahme- klären lassen.

 

Die Ausbildung umfasst – neben der Auseinandersetzung mit den eigenen familiären Systemen und Strukturen – folgende Module:

 

Einführung / Allgemeines zu Bert Hellinger

-          Das „Phänomen“ des Aufstellens

-          Grundlagen systemischer Arbeit

-          Analyse eigener Motivation

 

Familienaufstellung

-          Varianten des Aufstellens: Gegenwarts- Herkunftssystem, Genogrammarbeit, Symbole

-          Handwerkzeug: Regeln / Dynamiken

-          Innere Haltung / Rolle des Therapeuten

-          Erstes praktisches Arbeiten

 

Einzelarbeit

-          Stellen mit Figuren und Bodenankern

-          Zielaufstellung und Ressourcen

 

Sonderthemen

-          Organisationsaufstellungen (Mobbing, Burn-out, etc, …)

-          Symptom-, Krankheitsaufstellungen (Bulimie, Anorexie, Krebs, chronische Krankheiten)

 

Spezialthemen

-          Wie gehe ich mit Widerstand um?

-          Was bedeutet es, wenn Klienten überreagieren?

-          Aufstellungen mit Kindern?

-          Aufstellungen mit Traumatisierten? Wie erkenne ich Traumata?

-          Aufstellungen mit Angehörigen anderer Nationen

 

Wiederholung

-          Praktisches Arbeiten

-          „Roter Faden“ – was mache ich, wenn ich nicht weiterkomme?

 

Wie lernen Sie?

Neben theoretischem Unterricht lernen Sie mit viel Praxis. Auch das Aufstellen des eigenen Herkunfts- und Gegenwartsystems gehört dazu. Jeder Schritt wird dabei analystiert und kommentiert – welche anderen Wege bieten sich noch an? Dazu kommt die Möglichkeit, an den eigenen Wochenendseminaren der Seminarleiterin als Stellvertreter teilzunehmen (10 Euro Unkostenbeitrag). Außerdem bilden Sie Peergruppen, um bestimmte Themen gemeinschaftlich zu erarbeiten und sich mit dem Thema, des Familienaufstellens auch kritisch auseinandersetzen. Eine Literaturliste wird ausgegeben. Zusätzlich wird empfohlen, sich auch andere Familienaufsteller anzuschauen und über die verschiedenen Ansätze zu reflektieren.

 

Ziel der Ausbildung

Ziel ist es, dass jeder Teilnehmer zumindest Systemaufstellungen eigenständig leitet und unter supervidierter Aufsicht eigene Familienaufstellungen leitet. Dieser Supervisionen sowie weitere Vertiefungswochenenden werden für das zweite Jahr angeboten. Nach entsprechender Erfahrung bietet sich die Möglichkeit, sich als Aufsteller bei der DGfS registieren zu lassen

 

 

 

 

Zielgruppe

 

Die Ausbildung ist für alle, die schon mindestens 3 Jahre in therapeutischen und beratenden Berufen arbeiten und ihr Repertoire um ein erfolgreiches Therapiemedium erweitern möchten.